TONABNAHME – EXPERIMENTELLE MUSIK – KLANGINSTALLATION UND WORKSHOP

Im Rahmen von Indigo City – Die Stadt danach

Ein Workshop von Severin Gomocz
Wann: Sa. 22.8 – So.23.8.2020
Wo: Westspace (ehemaliges Sophienspital)
Anmeldung per E-Mail: indigocity.contact@gmail.com

Zahlungsmodalitäten und detaillierter Kursablauf werden per Mail bekannt gegeben

„Sachen die Bumm machen“ Bild: Severin Gombocz

„Sachen, die Bumm machen“
Verschiedene Gegenstände, die eine oder andere Pflanze, vielleicht auch eine Fliege werden gesammelt und mittels selbstgebauten Tonabnehmern aufgenommen. Gemeinsam wird erforscht, wie die gesammelten Dinge zum klingen gebracht werden und wie Geräuschen zu einer Soundinstallation wachsen.



Zum Kursleiter:

Severin Gombocz ist Musiker und Klangkünstler, er experimentiert seit beinahe 20 Jahren mit Klangerzeugung. Erfahrungen wurden durch verschiedenste Musikprojekte, künstlerische Arbeiten und Interaktive Ausstellungen gesammelt. Gombocz studiert seit 2015 Digitale Kunst an der Angewandten in Wien.

www.jindo.at
www.bad-art.org
www.facebook.com/tonerart

Am 23. August findet nach Abschluss des Workshops ein Showing der Ergebnisse statt, die im Rahmen der Parkkonzerte von Interessierten besichtigt werden kann.
Kursbeitrag:
NORMAL PREIS – 85 €
EARLY BIRD – 75 € (bis 7. August 2020)
Materialkosten werden nach verbrauch abgerechnet, genauerer Informationen werden nach Anmeldung weitergeleitet
Teilnehmerlimitierung: 5 -6 Personen
(bei großem Andrang eventuell 2. Termin möglich)

Anmeldung und weitere Informationen: indigocity.contact@gmail.com

Veranstaltung auf Facebook



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INDIGO I – Experiment: 21.8 – 27. 8.2020
Mehr Information zu Indigo City – Die Stadt danach und das Programm: www.indigocity.net

INDIGO CITY:
Eine Kooperation von Kunst- und Kulturverein Freifall, Sendeschluss, Kulturen in Bewegung & Netzwerkdachbesetzung

Veröffentlicht von diestadtdanach

Die fiktive Stadt danach -Indigo City- bildet einen Rahmen für ein transdisziplinäres Projekt aus den Sparten Raumwissenschaft, Ökologie, digitaler und Darstellende Kunst (Zeitgenössischer Tanz & Performance) und Design. Der Schwerpunkt liegt auf Workshop und einer dadurch entstehenden Installation. Das Begleitprogramm besteht aus Konzerten und themenbezogenen Performances. Die Farbe Indigo, als ein tiefklarer Blauton, wird hier ein Hoffnungs- und Synergienträger. Experimentelle Bauweisen treffen auf traditionelle Färbetechniken und schaffen Raum für neue Kooperationen. Architektur, Design und darstellende Kunst gehen fließend ineinan- der über. Der Dachgarten am WEST bietet Platz für Erholung, Austausch, experimentelles Arbeiten, Kooperationen, Lebensraum, Wissensvermittlung, Community Building und ist Vision einer Stadt danach. Inspiriert von der COVID-19 Krise, entsteht Indigo City als fiktive Vorstellung von einer Stadt danach. Besonders nach und durch die Erfahrung des Lock Downs ist ein nachhaltiges Handeln, Vernetzung, Offenheit und Solidarität essentiell. In den Indigo-City-Wochen möchten wir die Utopie der Stadt danach als Probebetrieb gemeinsam umsetzen.

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