CANCELED!!! ABGESAGT !! INDIGO HOPE – Installationseröffnung, Vernissage und Abschlussfest

WANN: Fr.  11.09.2020:  ab 17:00
Wo: West Space (genauer Platz wird bekannt gegeben)
Wild Im West (Sophienpark)
Eintritt frei
Anmeldung erforderlich, bitte mit Veranstaltunsgtitel unter indigocity.contact@gmail.com

Die Installation Indigo Hope, wird im Rahmen der 3 Indigo Wochen prozesshaft erarbeitet und stellt einen gemeinschaftlichen, transdisziplinären Prozess dar. Sie wird bis zum 11. September, fertig gestellt und eröffnet. Am Eröffnungsabend bietet sie Bühne für Auszüge aus der Performance Nador After.

Nador After ist eine Performance bei der zwei Performerinnen zu Beginn mit einer imaginären blauen Wand voneinander getrennt sind. Beide al­lein, wissend, dass hinter der blauen Wand der Andere ist. Was kommt danach? Nador After ist der Name einer vergessenen und verlorenen Stadt. Einer Stadt der Imagination. Einer Stadt der Hoffnung. Einer Stadt der Zukunft. Es handelt sich dabei um erste Auszüge (Work-in-Progress)

Die Musikvideos von Fräulein Hona und The Sir Teens die unter anderem am Dach gedreht wurden werden im Rahmen eines Screenings gezeigt. (Videopremieren)

Konzerte von Fräulein Hona und Hands & Bits schließen das Programm und die Indigo City 2020.

Programm:
Installationseröffnung: Indigo Hope
Auszüge aus der Performance Nador After
Parkkonzert: Hands and Bits und Fräulein Hona
Videoscreening: Fräulein Hona, The Sir Teens und der Stadtfuchs
DJ-Set & Finishing

Indigo Hope: Mit Korona Mai, Verena Schneider, Jana Kilbertus und Charlotte Le May

Nado After: Verena Schneider und Charlotte LeMay

Fräulein Hona
Kerstin Eckert, Johanna Schmid, Judith Prieler und Melanie Künz.
http://www.fraeuleinhona.com

Hands & Bits
Julian Pieber: drums/electronic divices
Simon Schellnegger: viola/loops

Das Event auf Facebook

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INDIGO PART I: 21 – 27. 8. EXPERIMENT
INDIGO PART II: 28.8. – 3.9. TRANSFORMATION
INDIGO PART III: 4.9. – 11.9.2020 VISION

Mehr Information zu Indigo City – Die Stadt danach und das Programm: www.indigocity.net
INDIGO CITY: Eine Kooperation von Kunst- und Kulturverein Freifall, Sendeschluss, Kulturen in Bewegung & Netzwerkdachbesetzung

Veröffentlicht von diestadtdanach

Die fiktive Stadt danach -Indigo City- bildet einen Rahmen für ein transdisziplinäres Projekt aus den Sparten Raumwissenschaft, Ökologie, digitaler und Darstellende Kunst (Zeitgenössischer Tanz & Performance) und Design. Der Schwerpunkt liegt auf Workshop und einer dadurch entstehenden Installation. Das Begleitprogramm besteht aus Konzerten und themenbezogenen Performances. Die Farbe Indigo, als ein tiefklarer Blauton, wird hier ein Hoffnungs- und Synergienträger. Experimentelle Bauweisen treffen auf traditionelle Färbetechniken und schaffen Raum für neue Kooperationen. Architektur, Design und darstellende Kunst gehen fließend ineinan- der über. Der Dachgarten am WEST bietet Platz für Erholung, Austausch, experimentelles Arbeiten, Kooperationen, Lebensraum, Wissensvermittlung, Community Building und ist Vision einer Stadt danach. Inspiriert von der COVID-19 Krise, entsteht Indigo City als fiktive Vorstellung von einer Stadt danach. Besonders nach und durch die Erfahrung des Lock Downs ist ein nachhaltiges Handeln, Vernetzung, Offenheit und Solidarität essentiell. In den Indigo-City-Wochen möchten wir die Utopie der Stadt danach als Probebetrieb gemeinsam umsetzen.

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